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Brand: Feuerwehr rettet gehbehinderte Person aus dem verrauchten Haus

Brand: Feuerwehr rettet gehbehinderte Person aus dem verrauchten Haus

Am Mittwoch, 30. September, wurde die Feuerwehr gegen 10.42 Uhr wegen Rauchentwicklung aus einem Gebäude in der Bertolt-Brecht-Straße in Ludwigshafen-Oggersheim alarmiert.

Beim Eintreffen fanden die Einsatzkräfte mehrere läutende Rauchwarnmelder in verschiedenen Geschossen des Hochhauses vor. Mehrere Löschtrupps löschten die Kleinbrände. Im Treppenraum waren mehrere Bewohner Brandrauch ausgesetzt, darunter eine gehbehinderte Person. Die Betroffenen konnten das Gebäude mit Unterstützung der Feuerwehr verlassen. Die Einsatzkräfte kontrollierten zahlreiche Wohnungen in mehreren Geschossen und befreiten den Treppenraum mit Lüftern vom Rauch.

Eine Person wurde vom Rettungsdienst untersucht. Ein Transport war nicht nötig. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Im Einsatz waren 31 Kräfte der Feuerwehr Ludwigshafen mit acht Fahrzeugen der Berufsfeuerwehr, der Katastrophenschutz Ludwigshafen mit Leitendem Notarzt und organisatorischem Leiter Rettungsdienst, der Rettungsdienst mit vier Fahrzeugen sowie die Polizei.

Nach Angaben der Feuerwehr verhinderten die übrigen Rauchmelder und aufmerksame Nachbarn in diesem Fall einen größeren Brand. Weitere Informationen zu Rauchmeldern gibt es bei der Initiative Rauchmelder retten Leben und auf der Webseite der Feuerwehr Ludwigshafen.

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