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Wie die Stadt Wittenberge ihr Industrie-Erbe neu nutzen will

Wo früher Nähmaschinen produziert wurden, sollen nun Touristen übernachten, Start-ups arbeiten und Konzerte stattfinden.
Wie die brandenburgische Stadt Wittenberge – zwischen Hamburg und Berlin gelegen – ihr Industrie-Erbe nutzt.
Graue Fassaden, große Industriefenster, dazwischen verwitterter Backstein und alte Werkshallen auf einer Fläche von 100.000 Quadratmetern: Das ehemalige Nähmaschinenwerk in Wittenberge erinnert an eine Zeit, in der die Kleinstadt in Brandenburg ein bedeutender Industriestandort war.
Seit dem Ende der Nähmaschinenproduktion Anfang der 1990er-Jahre liegen große Teile des Geländes brach.




