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Nach dem Angriff auf Saudi-Arabien schließt der Irak den Grenzübergang zum Iran.

Die vorübergehende Einstellung des Verkehrs durch Shalamcheh – einen wichtigen Handels- und Transitpunkt zwischen Irak und Iran – wird als Vorsichtsmaßnahme zur Unterstützung einer großangelegten Sicherheitsoperation zur Ergreifung der für den Anschlag Verantwortlichen angesehen.
Die im Südosten des Irak gelegene Provinz Maysan grenzt direkt an den Iran und gilt seit Langem als Hochburg pro-iranischer Milizen.
Die Abriegelung des Grenzübergangs trägt daher dazu bei, das Risiko zu minimieren, dass Angreifer in den Iran fliehen oder während der Ermittlungen weiterhin Waffen über die Grenze transportieren.
Die Ereignisse begannen am Morgen des 10.




