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Hochwasser in Thailand: Mindestens 22 Menschen nach Überschwemmungen in Thailand gestorben

Hochwasser in Thailand: Mindestens 22 Menschen nach Überschwemmungen in Thailand gestorben

In Thailand sind bei Überschwemmungen mindestens 22 Menschen gestorben. Insgesamt sind laut Katastrophenschutz mittlerweile mehr als 2,6 Millionen Menschen in 29 Provinzen und der Hauptstadt Bangkok von den Fluten betroffen. Nachdem es tagelang heftig geregnet hatte, standen viele Straßen und Wohngebiete unter Wasser.

Obwohl die Niederschläge in Bangkok und vielen anderen Landesteilen inzwischen nachgelassen haben, bleibt die Hochwasserlage laut Behörden angespannt. Zumindest in der Hauptstadt könnte sich die Situation demnach aber innerhalb von zwei bis drei Tagen normalisieren – sollte es nicht erneut stark regnen.

In vielen Gebieten fließen noch große Wassermengen aus den höher gelegenen Regionen flussabwärts und erreichen die tiefer gelegenen Gebiete erst mit Verzögerung. Dadurch steigen die Pegel weiter. Gleichzeitig sorgt die derzeit hohe Flut im Meer dafür, dass Wasser aus Flüssen schlechter abfließen kann.

Eine Nothilfe von umgerechnet etwa 107 Millionen Euro für Betroffene des Hochwassers soll an Flutopfer im ganzen Land verteilt werden. Das beschloss die thailändische Regierung. Industrieminister Varawut Silpa-archa sprach von umgerechnet rund 575.000 Euro Schäden für Unternehmen.

bei der Bodenabfertigung.

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