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Tigst Assefa verpasst Weltrekord mit Krämpfen in Schlussphase und gewinnt Berlin-Marathon
Berlin – Die Äthiopierin Tigst Assefa hat beim Berlin-Marathon nach einem dramatischen Finish den Weltrekord knapp verpasst. Die Afrikanerin hatte am Sonntag auf dem letzten Kilometer plötzlich mit Krämpfen zu tun und lief trotzdem in 2:11:04 Stunden Streckenrekord in der deutschen Hauptstadt und die drittschnellste Zeit in der Geschichte. Bei den Männern siegte Guye Adola aus Äthiopien nach der verletzungsbedingten Absage des kenianischen Weltrekordlers Sabastian Sawe in 2:02:51 Stunden.



