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Bundesanwaltschaft: Anklage gegen mutmaßliche Russland-Spionin

Sie soll ein pro-russisches Netzwerk in Berlin aufgebaut und Informationen zur deutschen Verteidigungspolitik an den Kreml geliefert haben: Jetzt hat die Bundesanwaltschaft Anklage gegen die mutmaßliche Spionin Russlands erhoben.
Die oberste deutsche Anklagebehörde wirft der Frau vor, einen Geheimdienstmitarbeiter in der russischen Botschaft mit Informationen versorgt zu haben.
Ihr werde daher geheimdienstliche Agententätigkeit zur Last gelegt.
Die Deutsch-Ukrainerin wurde im Januar festgenommen und sitzt seitdem in Untersuchungshaft.



