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Erhebliche Bedenken nach Hackerangriff auf Berlin Lichtenberg verweigert vom Senat beauftragter

Der Bezirk Lichtenberg will das US-Unternehmen Crowdstrike, das die Senatskanzlei infolge des Hackerangriffs auf die Berliner Verwaltung mit der Prüfung der Schäden beauftragt hat, nicht auf seine Server lassen.
Das hat das Bezirksamt nach -Informationen am Sonntag entschieden.
Am Montag sollen die Personalräte über die Entscheidung informiert werden.
Nach dem Hackerangriff sind auch sensible Daten aus Berliner Bezirken im Darknet zu finden.




